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Bayerischer Gärtnerei-Verband e.V.
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Download-Bereich für Mitglieder
 
 
Der Download-Bereich steht allen Mitgliedsbetrieben des BGV zur Verfügung, die über ein Passwort für den geschlossenen Mitgliederbereich verfügen. Er wird regelmäßig aktualisiert.
 
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 Aktuell im Download-Bereich:
  
Folgende Dokumente sind im Download-Bereich neu hinzugekommen:
 
 

 

 
  • Merkblatt des ZVG zum Umgang mit invasiven Arten (24.08.2017)

    Die rechtliche Grundlage zum Umgang mit invasiven Arten ist die Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 22. Oktober 2014 über die Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten (EU-IAS-VO). Aufbauend auf dieser Verordnung ist eine rechtsverbindliche Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung veröffentlicht worden. Über den Umgang mit den auf der Liste enthaltenen Pflanzen (z.B. Eichhornia crassipes, Gunnera tinctoria und Pennisetum setaceum) informiert das vorliegende Merkblatt.
 
  • ZVG – Merkblatt zu Geschenkgutscheinen im gärtnerischen Fachhandel (27.07.2017)
    Da das Thema „Gutscheine“ im gärtnerischen Fachhandel immer mehr an Bedeutung gewinnt, haben die DBB Data Beratungs- und Betreuungsgesellschaft, das Referat Recht, Steuern und Soziales des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG) und der Bundesverband der Einzelhandelsgärtner gemeinsam ein Merkblatt erstellt, welches wir Ihnen hiermit zur Verfügung stellen.
 
 
 
  • Merkblatt des ZVG zur Dünge-Verordnung  (28.06.2017)
    Die Düngeverordnung ist wesentlich geändert worden. Sie ist am 01.06.2017 veröffentlicht worden und trat am 02.06.2017 in Kraft.

    Die neuen Vorschriften führen zu einschneidenden Veränderungen hinsichtlich Dokumentation, Nährstoffbilanzierung und Düngepraxis.
    Die wichtigsten Neuregelungen sind in dem Merkblatt dargelegt.
 
  • Merkblatt fliegende Blumenhändler (31.05.2017)
    Fliegende Blumenhändler verletzten oft eine oder sogar mehrere gesetzliche Vorgaben. Die Ausführungen in diesem Merkblatt können beim Vorgehen gegen dieses Ärgernis hilfreich sein.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  • beim BGV zur Nachwuchswerbung für den Beruf Florist/-in erhältliche Werbemittel (20.12.2016)
    Viele Mitgliedsbetriebe des BGV bilden neben Gärtnern auch Floristen aus. Bisher fehlte dazu das entsprechende Material für die Nachwuchswerbung. Inzwischen stehen unseren Mitgliedern auch zur aktuellen Nachwuchswerbekampagne des ZVG passende Materialien zur Verfügung.

    Internetseite, Rollup und Flyer wurden durch den Zentral¬verband Gartenbau erstellt und sind nun beim BGV erhältlich.
 
 
  • Sachbezugswerte 2017 (18.11.2016)
    Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 4. November 2016 der Neunten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) zugestimmt, die somit ab 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Sie finden daher ab sofort im geschlossenen Mitgliederbereich die Sachbezugswerttabellen 2017, mit den dazugehörigen Erläuterungen. Sobald in Ihrem Unternehmen Mitarbeiter kostenlose oder verbilligte Unterkünfte und Verpflegung in Anspruch nehmen, wird der sogenannte „geldwerte Vorteil“ auf Grundlage der vorliegenden Tabellen ermittelt.
 
  • Merkblatt des BVZ zu den Änderungen in den Auflagen für den Wachstumsregulator Bonzi (18.11.2016)
    Mit Schreiben vom 15.11.2016 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) für den Wachstumsregulator Bonzi eine Zulassungsänderung bekanntgegeben, die für
    den Zierpflanzenbau von besonderer Bedeutung ist. Das Verbot der Kompostierung behandelter Pflanzen wurde durch eine Auflage zur Berücksichtigung der möglicherweise wachstumshemmenden Wirkung von Pflanzenresten ersetzt. Erläuterungen dazu finden Sie in dem vorliegenden Merkblatt.
 
 
 
  • Merkblatt zur Neuregelung der elektronischen Kassenführung bei Bargeschäften (19.07.2016)
    Mit dem am 13. Juni 2016 im Kabinett der Bundesregierung verabschiedeten Gesetzentwurf zum Schutz vor Manipulation an digitalen Grundaufzeichnungen bei Registrierkassen ist nun klar, dass die Anforderungen an elektronische Kassensysteme, die mit dem BMF-Schreiben vom 26. November 2010 (sogenannte Kassenrichtlinie) aufgestellt wurden, erfüllt werden müssen.

    Dies bedeutet für alle, die ihre Kassensysteme noch nicht an die aktuellen Anforderungen angepasst haben, wird es höchste Zeit zum Handeln. Ausführliche Informationen zu den Konsequenzen des Gesetzes finden Sie im vorliegenden Merkblatt.
 
 
 
 
  • Flyer des BVL und Merkblatt des BVE zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Hausgarten (13.07.2016)
    Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat Hinweise zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im heimischen Garten zusammengestellt sowie einen Flyer dazu erarbeitet.
    Die BVE- Geschäftsstelle hat diese Information für die Mitgliedsbetriebe in den Landesverbänden in einem Merkblatt aufbereitet.
 
 
 
Dieses Merkblatt wurde vom ZVG aus folgenden Gründen verfasst und zur Verfügung gestellt:  Jede Website benötigt eine Datenschutzerklärung. Jede Website ohne Datenschutzerklärung kann seit dem 24.2.2016 abgemahnt werden. Außerdem sind alle Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die für Anzeigen oder Erklärungen die Schriftform statt der Textform fordern,  ab dem 01.10.2016 unwirksam und müssen daher geändert werden.
 
Werbung in Verbindung mit der Fußball-EM ist mit vielen Fallstricken verbunden. Der Sondernewsletter des BVE liefert eine Übersicht, was erlaubt ist und was genehmigungspflichtig.
 
Die Sonderkonditionen für den Autokauf wurden ergänzt, insbesondere um ein Angebot der Fa. Toyota.
 
Das Merkblatt zur Förderung gewerblicher Gartenbauunternehmen wurde überarbeitet und um die Aktivitäten der Bürgschaftsbanken der Länder ergänzt.
 
Die Beiträge zur bulgarischen Sozialversicherung entsprechen nun dem Stand 2016 (keine Veränderung gegenüber 2015) .
 
Ab sofort können sich Händler von Pflanzenschutzmitteln in einer neuen Rubrik auf der Website des BVL unter dem Menüpunkt Pflanzenschutzmittel /Für Händler kompakt und thematisch strukturiert über die pflanzenschutzrechtlichen Vorschriften informieren. Der BVE hat diese Information für die Mitgliedsbetriebe in den Landesverbänden in einem Merkblatt aufbereitet.
 
Das Gartenbauzentrum Bayern Süd-West hat die Informationen zum Energieeffizienzprogramm für Sie übersichtlich zusammengefasst.
 
Für die Fälle in denen sich Schüler bei einem Betrieb um ein Praktikum bewerben, hat der ZVG einen Fragebogen herausgegeben, anhand dessen der Betrieb sich einen Eindruck von dem Jugendlichen machen kann.
 
Das Merkblatt wurde um die neuen Vorgaben zur Mautpflicht erweitert, darüber hinaus haben sich keine Änderungen ergeben.
 
Die Beiträge zur polnischen Sozialversicherung bleiben auch 2016 unverändert, einzig der Beitrag zur Unfallversicherung sank im Jahr 2015 und wird voraussichtlich für 3 Jahre auf diesem Niveau bleiben.
 
Ab dem 26. November 2015 dürfen Pflanzenschutzmittel, die für die berufliche Anwendung zugelassen sind, nur noch abgegeben werden, wenn der Käufer seinen Sachkundenachweis vorlegt. Die Bundesländer haben in einer Leitlinie erläutert, wie die gesetzlichen Vorschriften im Handel umgesetzt werden können. Gemäß der Leitlinie gilt die Vorgabe gemäß § 23 Absatz 1 Pflanzenschutzgesetz als erfüllt, wenn der Käufer seinen Sachkundenachweis und Personalausweis zum Zeitpunkt des Erwerbs vorlegt. Bei einer Abgabe an Stammkunden kann auf die regelmäßige Vorlage der Sachkundenachweise verzichtet werden, sofern die Sachkunde dokumentiert wurde und jederzeit nachvollzogen werden kann.
 
Das Merkblatt ist in Zusammenarbeit einer Reihe von Fachleuten aus unterschiedlichen Verbänden entstanden und zeigt auf, wie die derzeitige Verwaltungsauffassung zur Behandlung der Thematik Umsatzsteuer-Bemessungsgrundlage für den Eigenverbrauch von Wärme ist. Es bietet einen ersten Einstieg in die Thematik insbesondere auch für die Betriebe, die sich erst mit der Investition in solche Anlagen befassen, um umsatzsteuerliche Fallstricke schon im Vorfeld zu vermeiden.
 
Seit Ende November gibt die deutsche Bundesbank (DBB) die neue 20 Euro Banknote aus. Ein Merkblatt zu den wichtigsten Sicherheitsmerkmalen der neuen Banknote ist im Bundesverband der Einzelhandelsgärtner (BVE) erstellt worden und mit dem Handelsverband Deutschland (HDE), der DBB sowie der polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes abgestimmt.
 
Der BVE hat ein Merkblatt zur ordnungsgemäßen Kassenführung herausgegeben. Die darin enthaltenen Hinweise sollen Konflikte bei Betriebsprüfungen vermeiden und den Betrieben im Alltag eine Hilfe sein. Daher gehören zum Merkblatt auch jeweils eine Vorlage für ein Verkaufs- und für ein Zählprotokoll.  
 
Der BGV hat sein Sortiment an Infomaterialien und Give-Aways für die Nachwuchswerbung erweitert. Informieren  Sie sich in der Übersicht und bestellen Sie die Materialien anhand des Formulars bequem bei der BGV-Geschäftsstelle.  
 
Der Bundesrat hat der achten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) zugestimmt, die somit ab 1. Januar 2016 in Kraft tritt. Im geschlossenen Mitgliederbereich finden Sie deshalb ab sofort eine Übersicht über die Sachbezugswerte mit den dazugehörigen Erläuterungen.  
 
Zum 01.11.205 ändern sich einige Rahmenbedingungen bei der Beschäftigung von Flüchtlingen. Diese Änderungen sowie die grundlegenden Voraussetzungen für die Beschäftigung von Flüchtlingen erläutert das vorliegende Merkblatt des ZVG.  
 
Die Tarifpartner haben sich für den Erwerbsgartenbau auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag geeinigt, der rückwirkend zum 01.10.2015 in Kraft tritt. Verändert hat sich neben dem Ecklohn auch die Einstufung von Azubis, die noch nicht 18 Jahre alt sind.
 
Im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende lohnt es sich, neue Wege zu gehen. Dazu gehört auch, die Potenziale von geflüchteten Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Wer darüber nachdenkt, geflüchtete Menschen einzustellen, findet Antworten auf die wichtigsten Fragen in diesem aktuellen Merkblatt der Arbeitsagentur. Auskünfte erteilt außerdem der Arbeitgeber-Service der Agenturen für Arbeit. Dessen Mitarbeiter nehmen außerdem Stellenangebote für Ausbildung und Arbeit und beraten zudem über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten für die Einstellungen und Qualifizierung von Mitarbeitern.
 
Anhand der Excel-Datei können Sie Ihre Angaben direkt am Bildschirm eingeben. Betriebe, die an der Erhebung bis zum 05.10.2015 teilnehmen, erhalten die Ergebnisse kostenfrei zur Verfügung gestellt.   
 
Das genannte Merkblatt wurde überprüft und redaktionell angepasst, grundlegende Änderungen in der betreffenden Verordnung haben jedoch nicht stattgefunden.   
 
Das genannte Merkblatt wurde überprüft und redaktionell angepasst, grundlegende Änderungen in der betreffenden Verordnung haben jedoch nicht stattgefunden.   
 
Der Rating-Leitfaden des ZVG zur Vorbereitung von Bankgesprächen wurde bisher nur als CD angeboten. Ab sofort steht er auch als pdf-Datei zum Download bereit.   
 

Zur Anrechnung von Berufsschulzeiten auf die Arbeitszeit hat das Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einige klärende Aussagen veröffentlicht.

 

Das Merkblatt zu Berufskraftfahrerqualifikation erläutert die zulassungsrechtlichen Voraussetzungen für Fahrer deren Haupttätigkeit der Transport von Ware ist und beschreibt die gesetzlich geregelten Ausnahmetatbestände.

 

Das aktualisierte Merkblatt zum Mindestlohn enthält die neuen Änderungen insbesondere zu den Aufzeichnungspflichten.

 

Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) ist ein aus Asien eingeschleppter Baumschädling, der meisten heimischen Laubholzarten befällt. Zur Eindämmung dieses meldepflichtigen Schädlings hat die EU im Juni 2015 einen Durchführungsbeschluss erlassen. Dieser hat weitreichende Folgen für den Handel von Gehölzen aus einem Befallsgebiet. Das Merkblatt enthält Hinweise für Betriebe, die sich in der Quarantänezone befinden oder befürchten, dass dies eintreten könnte.

 

In diesem Jahr ist wieder mit verstärkten Produktkontrollen bei Adventskränzen  und -gestecken zu rechnen, mit denen die Umsetzung der Vorgaben zum Brandschutz und zur Verbraucherinformation überprüft werden sollen. Sie sollten daher vermehrt auf die Einhaltung der einschlägigen, im Merkblatt zusammengefassten Vorgaben achten.    

 

Die Notfallmaßnahmen hinsichtlich des Potato spindle tuber viroid (PSTVd) wurden zum Juni 2015 teilweise aufgehoben.  Dazu informiert der BVZ in seinem aktuellen Merkblatt zum Pflanzenschutz.   

 

Begleitend zum Merkblatt "Besonderer Kündigungsschutz" steht ab sofort auch ein Merkblatt zum "Allgemeinen Kündigungsschutz" zur Verfügung.   

 

Das Merkblatt der Polizei zum Thema "Falschgeld" wurde 2015 aktualisiert. Bitte verwenden Sie die vorliegende Fassung.   

 
  • Übersicht zur Versicherungspflicht bei Praktika (08.06.2015)                                                                                                                    

    Im Hinblick auf die bevorstehende Ferienzeit wurde die Übersicht zu rechtlichen Regelungen bei Praktika aktualisiert.  

 
 

Wer Pflanzenschutzmittel an Verbraucher oder Wiederverkäufer abgibt, muss dies einmalig bei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft anzeigen. Dafür stellen wir unseren Mitgliedern ein Musterschreiben zur Verfügung.  

 

Für ihre eigene Nachwuchswerbung können BGV-Mitgliedsbetriebe ab sofort Rollups (für den Innenbereich) und Zaunbanner (aus LKW-Plane und damit für den Außenbereich geeignet) über den BGV beziehen.

 

Im Rahmen von "Bayern blüht" hat der Hörfunksender Bayern 1 in der vergangenen Woche sechs Arbeitsplatzbegrünungen verlost. Die ersten beiden Gewinner aus Würzburg und Martinsried können sich bereits über ihre von BGV-Mitgliedsbetrieben professionell begrünten Büros freuen. 

 

Seit dem 1. November 2014 können Mutterpflanzenbetriebe in Afrika, Lateinamerika und Asien eine Fairtrade-Zertifizierung für Jungpflanzen von Zimmer-, Beet- und Balkonpflanzen beantragen. Damit eine geschlossene transparente Produktionskette bis zum deutschen Endverbraucher sichergestellt werden kann, konnte der ZVG nach langen Verhandlungen erreichen, dass sich jetzt auch Gärtnereien und Jungpflanzenbetriebe in Deutschland nach dem Fairtrade „Trade Standard“ zertifizieren lassen können. Dies ist insbesondere für Produzenten interessant, deren Abnehmer dies einfordern.

 

Zum 1. Juli 2015 wird es eine Anpassung der Pfändungsfreigrenzen geben. Die Pfändungsfreigrenzen spielen in der Praxis insbesondere eine Rolle hinsichtlich der Regelungen zur Anrechnung von Kost und Logis bei Saisonarbeitskräften nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), bzw. der Aufrechnung nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG).

 

Eine Verlängerung der täglichen Arbeitszeit auf mehr als 10 Stunden ist auch in Landwirtschaft und Gartenbau nur in Ausnahmefällen möglich. Arbeiten z.B. Saison-AK regelmäßig mehr als 12 Stunden muss dafür eine Genehmigung eingeholt werden. Dazu muss der betroffene Betriebe einen Antrag beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt stellen. Der Antrag ist gebührenpflichtig.

 

Ohne verstärkte Anstrengungen in der Berufsnachwuchswerbung wird der Fachkräftemangel für den Gartenbau zu einem echten Problem werden. Als Ihr Verband möchten wir Sie bei der Berufsnachwuchswerbung unterstützen. Dazu bieten wir Ihnen ein breites Sortiment an Materialien an.

 

Nach wie vor ist der Einfluss bestimmter Pflanzenschutzmittel auf die Bienengesundheit ein wichtiges Thema in Politik und Öffentlichkeit. Aus diesem Grund informiert der BVZ (Bundesverband Zierpflanzen) mit dem vorliegenden Merkblatt alle Zierpflanzenbetriebe unter den Verbandsmitgliedern zu dieser Frage.

 

Die Broschüren und Stecker zum Thema "Bienen- und schmetterlingsfreundliche Pflanzen" sind bei den BGV-Mitgliedsbetrieben so gut angekommen, dass wir das Sortiment um Poster und Banner erweitert haben.

 
 

Im Rahmen der Überprüfung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) hat der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) seinen Forderungen nach konkreten Maßnahmen hinsichtlich einer praxisgerechteren Ausgestaltung des Gesetzes mit einem Positionspapier noch einmal Nachdruck verliehen.

 

zu den erlaubten Öffnungszeiten am Muttertag 

 

Für die Fachsparte Baumschule wurde ein neuer Lohn- und Gehaltstarifvertrag abgeschlossen. Der bisherige Rahmentarifvertrag gilt unverändert weiter.

 

 
 
 

Das Merkblatt zum Mindestlohn wurde aktualisiert, da zur Fälligkeit, zu den Aufzeichnungspflichten und zur Anrechenbarkeit von Kost und Logis inzwischen detailliertere Angaben vorliegen. 

 
 
 
  • Merkblatt Besonderer Kündigungsschutz (18.11.2014)

    Der besondere Kündigungsschutz ist für bestimmte Arbeitnehmergruppen, die besonders schutzbedürftig sind, vorgesehen. Häufig dazu auftretende Fragen beantwortet dieses Merkblatt.
 
  • ZINEG-Tagungsband (10.11.2014)

    Die Produktion in Niedrigenergiegewächshäusern ist pflanzenbaulich möglich und wirtschaftlich sinnvoll - so das Ergebnis des Fachsymposiums zum ZINEG-Projekt in Berlin im September diesen Jahres. Im Tagungsband finden Sie detaillierte Ausführungen zu den einzelnen Untersuchungen im Rahmen des Projektes.
 
  • Sachbezugswerte 2015 (07.11.2014)

    Der Bundesrat hat der siebten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) zugestimmt, die somit ab 1. Januar 2015 in Kraft tritt. In der vorliegenden Übersicht finden Sie die Sachbezugswerttabellen 2015, mit den dazugehörigen Erläuterungen.
 
 
  • Merkblatt zum neuen 10-Euro-Schein (18.09.2014)

    Ab dem 23. September 2014 gibt die Bundesbank neue 10-Euro-Banknoten aus. Was dabei zu beachten ist, steht kurz zusammen gefasst im Merkblatt des Bundesverbandes Einzelhandelsgärtner (BVE) zu den neuen 10-Euro-Scheinen.
 
 
  • aktualisiertes Merkblatt zur Versicherungspflicht im Praktikum (16.06.2014)

    Insbesondere bei der versicherungsrechtlichen Bewertung von freiwilligen Praktika haben sich Änderungen ergeben. Aus diesem Grund wurde die vorliegende Übersicht des BGV komplett überarbeitet.
 
  • Merkblatt des ZVG zum Abfalltransport  (26.05.2014)

    Ab dem 1.6.2014 muss jedes Unternehmen, das Abfall transportiert, dies vorab anzeigen. Zu Abfällen gehört auch Grün- oder Rasenschnitt, leere Töpfe, alte Folien usw. Ist der Transport nicht der eigentliche Unternehmenszweck, so genügt eine einmalige Anzeige. Es ist davon auszugehen, dass jeder gärtnerische Unternehmer in irgendeiner Form Abfall transportiert. Deshalb empfiehlt der BGV allen Mitgliedern eine solche Anzeige vorzunehmen.
 
  • Merkblatt des BVZ zu Anwendungsbeschränkungen für Neonicotinoide (23.05.2014)

    Seit einiger Zeit stehen bestimmte Pflanzenschutzmittelwirkstoffe im Verdacht, für das „Bienensterben“ mitverantwortlich zu sein. Die Verwendung einiger Wirkstoffe ist seit dem letzten Jahr EU-weit erheblich eingeschränkt und zum Teil verboten worden. Die Anwendungsbeschränkungen insbesondere für Neonicotinoide beschreibt nun dieses Merkblatt des Bundesverbandes Zierpflanzen in übersichtlicher Art und Weise.
 
 

        Gegenüber dem Vorjahr sind die Beitragssätze gleich geblieben. 
        Die in Bulgarien geltende Beitragsbemessungsgrenze hat sich gegenüber dem Vorjahr erhöht und beträgt aktuell 2.400 BGN/Monat (1.227,10 Euro).

 

 
  • Merkblatt zu Wiederbetretungsfristen im Zierpflanzenbau (09.04.2014)

    Bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln erteilt die Zulassungsbehörde BVL für die Mittel Auflagen und Anwendungsbestimmungen und legt die Wartezeiten zwischen letzter

    Anwendung und Ernte bzw. generell für Kulturarbeiten fest. Das neue Merkblatt gibt Hinweise für aktuelle Wiederbetretungsfristen im Zierpflanzenbau.
 
 
  • Informationsschreiben für Saison-AK zur Afrikanischen Schweinepest (26.02.2014)

    Die afrikanische Schweinepest könnte katastrophale Auswirkungen auf die Landwirtschaft in Bayern haben. Deshalb versucht der Gesetzgeber deren Einschleppung nach Deutschland vehement zu verhindern. In diesem Zusammenhang sind auch die ausländischen Saison-AK in den Focus gerückt. Diese sollten deshalb auch von den Gärtnern aufgefordert werden, bei der Einreise keine Lebensmittel tierischen Ursprungs mitzubringen. Verwenden Sie dazu die Handzettel in polnischer und rumänischer Sprache: 

        Informationen zur Afrikanischen Schweinepest deutsch-polnisch 

        Informationen zur Afrikanischen Schweinepest deutsch-rumänisch

 
  • aktualisierte Ideensammlung für Betriebe zur Aktion "Abenteuer Gärtnerei" (14.01.2014)

    Die bestehende Ideensammlung für Aktionen mit Kindern in der Gärtnerei wurde von der BGV-Geschäftsstelle aktualisiert und ergänzt.
 
 
  • Informationen zur Anpassung der Mindestgrößen für gärtnerische Unternehmen in der SVLFG (10.01.2014)

    Ab dem 1. Januar 2014 werden die bisherigen Mindestgrößen für alle landwirtschaftlichen also auch die gärtnerischen Unternehmen, bundesweit vereinheitlicht. Diese sind Voraussetzung für die Versicherungspflicht in der landwirtschaftlichen Alterskasse (LAK) und Krankenkasse (LKK) sind. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Betriebe, die die bisherigen Mindestgrößen nicht erreicht haben, künftig von den Leistungen der LAK und der LKK profitieren können.
 
  • Formular zur Erfassung von Schneelast-Fotos  (19.12.2013)

    Der ZVG fordert zur Einsendung von Fotos auf, die die Schneelast auf Gewächshäusern und - im Vergleich dazu - auf benachbarten Wohnhäusern zeigen. Das Formular dient zu Ihrer Orientierung, welche Angaben zu dem jeweiligen Foto benötigt werden.
 
  • Aktualisiertes Merkblatt zum Rundfunkbeitrag (28.11.2013)

    Das Merkblatt des BVE zum Rundfunkbeitrag wurde aktualisiert und insbesondere ergänzt um Angaben zum Sonderfall "Hofladen".

 

 
  • Erlaubte Verkaufszeiten für Blumen an Sonn- und Feiertagen in 2013 und 2014. (30.09.2013)

    An den Sonn- und Feiertagen der nächsten Monate gelten z.T. gesonderte Verkaufsregelungen für Blumen und Pflanzen, die sich als Geschenk eignen. 
 
  • aktualisierte Sonderkonditionen für BGV-Mitglieder beim Autokauf (10.07.2013)

    Die Konditionen für den vergünstigten Erwerb von Fahrzeugen durch Mitglieder des BGV wurden aktualisiert. Insbesondere für die Fahrzeuge von VW haben sich verbesserte Konditionen ergeben.

 

 
 
  • Liste beeidigter Übersetzer für Rumänien (15.05.2013)

    Sollten Sie hinsichtlich der Beschäftigung rumänischer Saison-AK Bedarf an der Übersetzung von Dokumenten vom/ins Rumänische haben, wenden Sie sich an die auf der Liste aufgeführten Übersetzer.
 
 
 
 
 
 
  • aktuelle Beiträgssätze zur bulgarischen Sozialversicherung (Stand 03/2013) (05.04.2013)

    Die Beitragssätze der bulgarischen Sozialversicherung bleiben für 2013 unverändert, bei den Überweisungscodes für die Beiträge haben sich allerdings Änderungen ergeben.

 

 

 

 
 
  • Tondokumente der Vorträge auf dem Süddeutschen Unternehmertag 2013 (08.03.2013)

    Am 6. Februar 2013 fand der Süddeutsche Unternehmertag unter dem Motto: „Zufriedene Mitarbeiter – Zufriedene Unternehmer“ in Ulm Seligweiher statt. Dabei standen nicht die fachlichen gärtnerischen Themen im Mittelpunkt, sondern die täglichen und strategischen Herausforderungen, vor denen Unternehmer bzw. Unternehmerfamilien stehen.
    Vormittags berichteten Unternehmer aus verschiedenen Branchen über die Bedeutung der Zufriedenheit aus ihrer jeweiligen Sicht, sprachen über Erfolge und auch über das eine oder andere Lehrgeld, welches auch diese erfolgreichen Unternehmer zahlen mussten. Aus professioneller Sicht beleuchteten Elisabeth Manneck aus Bonn sowie Bodo Alberts aus Wiesbaden das Thema.
 
 
 
 
  • Merkblatt zum Erkennen von Falschgeld (10.01.2013)

    Der BVE stellt den Mitgliedsbetrieben eine Übersicht mit Tipps zur Verfügung, wie Faschgeld erkannt werden kann und wie Sie sich bei einem entsprechenden Verdacht verhalten sollten.  
 
  • Merkblatt zur "Button-Lösung" in Online-Shops  (21.12.2012)

    Seit dem 01. August 2012 ist für Online-Geschäfte die so genannte "Button-Lösung" Pflicht. Der Gesetzgeber verlangt nun, dass bei allen kostenpflichtigen Verträgen von Unternehmen mit Endverbrauchern im Internet diese Lösung umgesetzt wird. Einzelheiten dazu finden Sie im vorliegenden Merkblatt des BVE.
 
  • neuer Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte (21.12.2012)

    Zum 01.01.2013 ändern sich die Vorgaben zur Rentenversicherungspflicht für geringfügig Beschäftigte. Aus diesem Grund muss für ab dem 01.01.2013 neu eingestellte "Minijobber" mit einem Verdienst von unter 450 € zwingend die neue Vorlage für den Arbeitsvertrag verwendet werden.  
 
 
  • Merkblatt zum Straßenverkehrsrecht für landwirtschaftliche Betriebe (29.11.2012)

    Das Merkblatt zum Straßenverkehrsrecht für landwirtschaftliche Betriebe greift Sonderregelungen auf, die für landwirtschaftliche Fahrzeuge im Bereich der Steuern, der Fahrerlaubnis, der Fahrtenschreiberpflicht und der Berufskraftfahrerqualifikation gelten.  
 
  • Merkblatt zum Gütertransport in der Landwirtschaft (29.11.2012)

    Das Merkblatt zum Transport von Gütern durch landwirtschaftliche Betriebe wurde durch den Herausgeber, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen, überarbeitet und steht Ihnen nun in der aktuellen Fassung zur Verfügung.  
 
  •  FAQ zur Blockbeschulung im Gartenbau (19.11.2012)

    Das Präsidium des BGV hat sich bei seiner Sitzung am 11.10.2012 intensiv mit der Frage der Blockbeschulung für Auszubildende im Gartenbau befasst. Den aktuellen Stand der Diskussion, Fragen, Antworten und Argumente zur Blockbeschulung finden Sie in der obenstehenden Zusammenstellung
 
  •  Vortrag zum Kundenwissen über Preise (27.09.2012)

    Im Rahmen der diesjährigen Landesdelegiertenversammlung des BGV am 25.09.2012 in Bamberg hielt Dipl.-Ing. Andreas Gabriel von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf einen Vortrag zum Thema "Was weiß der Kunde über Preise im Zierpflanzenbau?". Die Vortragsunterlagen stehen Ihnen unter obigem Link zur Verfügung.
 
  •  Informationen zur Kreativkarte des BVE für den Advent (21.09.2012)

    Der Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) im Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) bietet gemeinsam mit der Deutschen Post AG den Mitgliedern der Gartenbau Landesverbände eine ausgestanzte und beidseitig bedruckte Postkarte im DIN A4 Format um ihr adventliches Angebot zu bewerben. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, die Karte nach eigenen Vorstellungen zu individualisieren.
 
  •  Verzeichnis der mautpflichtigen Bundesstraßen (21.09.2012)

    Seit August ist die erweiterte Maut-Regelung für Lkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von zwölf Tonnen in Kraft getreten. Die zum 1. Januar 2005 in Deutschland eingeführte Straßennutzungsgebühr galt seither nur auf Bundesautobahnen und einigen sehr stark frequentierten Bundesstraßen. Nun dehnt sich die Gebührenpflicht auf weitere Teilabschnitte aus. 1.135 Kilometer des insgesamt rund 40.000 Kilometer umfassenden Bundesstraßennetzes in Deutschland sind betroffen.

    Eine Karte mit allen Maut-pflichtigen Bundesstraßen finden Sie unter dem obenstehenden Link.
 
  •  Änderung der Fahrerlaubnisverordnung – Ausdehnung der Fahrerlaubnisklasse L (20.08.2012)

    Aufgrund einer Überarbeitung der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) haben sich auch für den Gartenbau und die Landwirtschaft Veränderungen ergeben.  Ab sofort kann, wer im Besitz der Führerscheinklasse L ist, auch Schlepper mit bis zu 40 km/h bbH fahren. Da der Führerschein Klasse B (Autoführerschein) die Klasse L einschließt, können jetzt alle Personen, die im Besitz des Führerscheins Klasse B sind legal Schlepper bis 40 km/h bbH fahren. Einzelheiten, die dabei zur beachten sind, erfahren Sie unter dem obenstehenden Link. 
 
  •  Informationen zur befristeten Genehmigung von AFALON 450 SC in Feldsalat (20.08.2012)

    Nach zähem Ringen und nach sorgfältiger Abwägung aller Argumente hat das BVL die beschränkte Zulassung zum Einsatz von AFALON 450 SC im Feldsalat nach Art. 53 der Verordnung (EG) Nr. 1107/2009 i.V. mit § 29 Pflanzenschutzgesetz ausgesprochen. Die Datei enthält Details zum Anwendungsgebiet und zur Dauer der Zulassung.
 
 
  •  Befristeter Arbeitsvertrag (16.07.2012)
     Da es sich auch bei Befristung durch einen Sachgrund empfiehlt einen Zeitpunkt der Befristung einzutragen, ist das hierfür nötige Feld in dem neuen Formular enthalten.
 
  •  Praktikantenvertrag (06.07.2012)
     Für BGV-Mitglieder steht ab sofort ein Vordruck für einen Praktikantenvertrag zur Verfügung.
 
  •  Merkblatt des ZVG zur Bioabfall-Verordnung (29.06.2012)
     Mit der Verkündung der Verordnung zur Änderung der Bioabfallverordnung, der Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsverordnung und der Düngemittelverordnung ("Änderungsver-

    ordnung") im Bundesgesetzblatt ist das Verfahren zur Novellierung der Bioabfallverordnung (Bio-AbfV) abgeschlossen worden. Sie ist damit seit 1. Mai 2012 in Kraft.

    § 9a BioAbfV (Zustimmungserfordernis bei Verwertung bestimmter Bioabfälle) und Anhang 4 BioAbfV (Lieferscheinvordruck) treten am 1. August 2012 in Kraft.

    Im Merkblatt des ZVG zur Bioabfall-Verordnung  werden die wichtigsten neuen Regelungen erläutert.
 
  •  Übersicht zur Versicherungspflicht bei Praktika (15.06.2012)
     Bei Praktika von Schülern und Studenten sind abhängig von der Art des Praktikums verschiedene versicherungsrechtliche Vorgaben zu beachten. Eine tabellarische Übersicht des BGV informiert über die geltenden Bestimmungen.
 
 
  •  Beiträge zur polnischen Sozialversicherung ab April 2012 (11.04.2012)
     Für polnische Saison-AK, die in Polen zu versichern sind, wird ab 01.04.2012 ein neuer Beitragssatz für die Unfallversicherung erhoben. Die Übersicht über die polnischen Sozialversicherungsbeiträge wurde daher aktualisiert.
 
 
 
  •  Formular NIP 7 (04.04.2012)
     Zum 01.01.2012 wurden die Formulare NIP 1 und NIP 3 für die Beantragung der polnischen Steuernummer durch das Formular NIP 7 ersetzt.
 
  • Sonderkonditionen für BGV-Mitglieder beim Autokauf (02.04.2012)

    Die Konditionen für den vergünstigten Erwerb von Fahrzeugen durch Mitglieder des BGV wurden aktualisiert.Änderungen haben sich bei Mitsubishi, Nissan, Opel (erweiterte Konditionen) und Renault ergeben.
 
 

 

 

  • Zwölf Regeln zum Unternehmertestament (15.02.2012)

    Ein Unternehmen kann nur durch ein klug konzipiertes Unternehmertestament erhalten werden. Die Testamentserrichtung ist so wichtig wie der Abschluss einer Lebensversicherung.

    Wir haben daher für Sie die wichtigsten Regeln zusammengefasst. 
 

 

  • Beiträge zur polnischen Sozialversicherung  (10.02.2012)

    Der Beitragssatz zur polnischen Erwerbsminderungsrentenversicherung wurde zum 01.02.2012 angepasst. Beachten Sie daher die aktuelle Beitragstabelle für Saison-AK, die bei der polnischen Sozialversicherung zu versichern sind.
 

  • Arbeitsverträge für rumänische Saisonarbeitskräfte  (31.01.2012)

    Ab sofort stehen Ihnen Musterarbeitsverträge für rumänische Saisonarbeitskräfte in rumänischer Sprache und deutscher Übersetzung zur Verfügung.  Bitte beachten Sie die Unterscheidung nach sozialversicherungsfreier und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.
 

 

 

  • Merkblatt des BVE zur Förderung für gewerbliche Gartenbauunternehmen (Stand 01/2012) (20.01.2012)

    Der BVE hat sein Merkblatt zur Föderung gewerblicher Gartenbauunternehmen mit Stand 01/2012 aktualisiert, da sich in den Konditionen einiger Förderprogramme Änderungen ergeben haben. Ebenso sind Fördermöglichkeiten entfallen sowie insbesondere im Bereich der Rentenbank neue Förderprogramme aufgenommen worden.  

 

 

  • Beiträge zur bulgarischen Sozialversicherung (Stand 01/2012) (18.01.2012)

    Die Beiträge zur bulgarischen Sozialversicherung bleiben im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Hinsichtlich der Codes für die Überweisung der Beiträge gibt es gegenüber dem Vorjahr jedoch eine Änderung.
 

 

  • Das Arbeitszeugnis - was gilt es zu beachten? (16.01.2012)

    RA Thomas Stangl informierte auf den Lindauer Tagen 2012 über aktuelle Fragen des Arbeitsrechts, inbesondere über wichtige Aspekte rund um das Arbeitszeugnis. Die Vortragsfolien enthalten auch Musterformulierungen für einige gängige Elemente des Abeitszeugnisses.  
 

  • Informationen zur Ausbildungsinitiative TAG - TopAusbildungGartenbau in Bayern (09.01.2012)

    Ab sofort haben die Mitgliedsbetriebe des BGV die Möglichkeit nach den Kriterien der Ausbildungsinitiative TAG- TopAusbildungGartenbau auszubilden. Ziel der Initiative ist es, engagierte Ausbildungsbetriebe in ihrem Bemühen um eine sehr gute Ausbildungstätigkeit für den Gartenbau zu unterstützen. Gleichzeitig sollen potenzielle Azubis auf die TAG-Betriebe aufmerksam werden. Grundlage von TAG ist der Kriterienkatalog, der die Anforderungen an die teilnehmenden Betriebe beschreibt. Das Informationspaket enthält außerdem allgemeine Informationen zu TAG und ein Anmeldeformular. 

 

 

  • Merkblatt des BWVL: Im Güterkraftverkehr mitzuführende Papiere (09.01.2012)

    Der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) e.V. hat eine aktuelle Übersicht über die im Güterverkehr (Werkverkehr und gewerblicher Verkehr) mitzuführenden Papiere erstellt. Die Übersicht hat den Stand 1. Januar 2012 und beinhaltet gegenüber der Übersicht 2011 einige kleine Änderungen bzw. Ergänzungen aufgrund der neuesten Güterkraftverkehrsgesetzgebung.

2011

2010

2009

2008

2007

2006

Außerdem stehen im geschlossenen Mitgliederbereich zur Verfügung: